Logo

Banner
Deutsch
=> Englisch
=> Spanisch
=> Russisch
=> Chinesisch
=> Persisch
Homepage
News
Produkte
Reparaturvorhaben
Weltweite Instandsetzungen
Technische Berichte
MM-Infos
Leckagenabdichtung
Geschichte
Links
Kontakt
Impressum

Spezielle Website
www.metalexistence.com
(Eisen- & Stahlwerke, Transformatoren, Schwimmdachtanks, ...)

MultiMetall-Produkte
© Copyright 2007 MultiMetall

Weltweite Instandsetzungen

Die Informationsreihe "Weltweite Instandsetzungen" wurde gemäß unserer üblichen Produktreihenfolge sortiert und dokumentiert zahlreiche Reparaturprobleme samt deren Lösung mittels PolymerMetallen.

Eine Auflistung der hierbei verwendeten PolymerMetalle kann direkt über die nebenstehenden Short-Cuts aufgesucht werden. Alle Informationen stehen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Um die gewünschte Instandsetzung in Form einer PDF-Datei (Icon PDF) mit Bildern oder Zeichnungen aufzurufen, ist die Nummer in der gewünschten Sprache anzuklicken. Weitere Informationen zu den eingesetzten Produkten erhalten Sie durch Anklicken der Produktbezeichnungen in den Reparaturbeschreibungen.

REP Fahne (d) Fahne (e)
001 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung von vierzehn Lagersitzen am Schaufelradgetriebe eines Tagebaubaggers im Braunkohleabbau. Die Lagersitze mit einem Durchmesser von 280 mm bis 580 mm und einer Breite von 130 bis 150 mm wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb wieder aufgebaut. Die Standstillzeit des Baggers wurde hierdurch erheblich verkürzt und betrug 72 Stunden.
003 Icon PDF  Icon PDF 
Die abdichtende Oberfläche einer Aluminiumform zur Produktion von geschäumten Kunststoffautositzen wurde repariert durch Auftragen von MM-metall SS-StahlKeramik. Die thermische Belastung beträgt 150 °, der Druck 10 kg/m2.
004 Icon PDF  Icon PDF 
5 Risse im Gehäuse der Wasserpumpe D-6300/80 einer Landbewässerungsanlage wurden mittels MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb repariert.
005 Icon PDF Icon PDF
Reparatur eines Schiffsmotors mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb. Schaden: Riss in der Dichtfläche zwischen Kühlwasserkanal und Zylinderlaufbuchse.
009 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur eines ausgeschlagenen Lagersitzes am Antrieb einer Planierraupe mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
010 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von gerissenen Schweissnähten am Kurbelgeäuse eines Schiffsdiesels mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
011 Icon PDF  Icon PDF 
Bearbeitung von MM-metall SS-StahlKeramik mit Diamantwerkzeugen, z. B. Syndite PKD (Warenzeichen der “De Beers Diamond Division”). Bearbeitungsdaten: Schnittgeschwindigkeit vc = 60 - 125 m/min — Schnittiefe ap = 0,5 - 1 mm — Vorschub f = 0,1 - 0,2 mm/U
014 Icon PDF  Icon PDF 
Korrosionsschäden an einer Bremstrommel verursacht durch Bremsstaub wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb instandgesetzt.
016 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur von gerissenen Dieselinjektionspumpen mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
017 Icon PDF  Icon PDF 
Der Riss an einem Ventilgehäuse wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb verschlossen.
019 Icon PDF  Icon PDF 
Wiederaufbau einer verschlissenen Lagerbuchse eines Baggerschiffes mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb sowie injizieren von MM-metall SS-Stahl, flüssig und Härter gelb, flüssig in eimen 4 mm breiten Spalt zwischen Lagerbuchse und Ausleger.
020 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur einer Papierwalze mit einem Durchmesser von ca. 600 mm, Länge ca. 3400 mm, Gewicht 8000 kg. Schadensursache: Untermass von bis zu 1 mm an einem Achszapfen von 270 mm Durchmesser. Die Reparatur wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb durchgeführt. Nach dem Aushärten erfolgte die Bearbeitung mit diamantbestückten Werkzeugen.
021 Icon PDF  Icon PDF 
Gerissene Schweissnähte in einem Silobecken wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb abgedichtet.
022 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur eines Frostschadens an einer Zentrifugalpumpe. Verwendet wurde MM-metall SS-StahlKeramik mit Härter gelb und MM-Gewebeband (Stahl).
023 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines PKW-Motors Mercedes Benz im Bereich der Kurbelwelle mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb. Zur Verstärkung wurde ein 1 mm Stahlblech mit den Lochkonturen im Motor eingearbeitet.
025 Icon PDF  Icon PDF 
Vier Risse am Zylinderblock eines grossen Motors namens “Super MAZ”#147; wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb repariert. Einer der Risse verlief durch einen Ölkanal und wurde deshalb mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot abgedichtet.
026 Icon PDF  Icon PDF 
Die Dichtfläche an einem verstellbaren Schiffspropeller wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik instandgesetzt.
027 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur an zwei Propellerwellenaussenlagerungen mit MM-metall SS-StahlKeramik, Härter gelb und Härter grün. An beiden Seiten der Lagerung wurde ein Ring mit genauem Innendurchmesser des Lagers angeschraubt. Dieser Ring wurde nach der idealen Wellenachse zentriert. Anschliessend wurde MM-metall SS-StahlKeramik appliziert und achsparallel glattgezogen.
028 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines Doppelspritzkopfes einer CV-Anlage zum Spritzen der Gummiisolation bei der Kabelherstellung mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
029 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur einer Schleifmaschine in einer Zementfabrik. Der Schaden, ein ausgeschlagener Lagersitz, wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb wieder aufgebaut. Damit wurde das bisherige Reparaturverfahren “Auftragsschweissen”#147; ersetzt
030 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur des Turbinenaustrittgehäuses mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb. Arbeitsbedingungen: Druck 4 bar, Temperatur 150 °C.
031 Icon PDF  Icon PDF 
Der Zylinderkopf eines PKW-Motors, dessen Wasserkanäle verrottet waren, wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb instandgesetzt.
032 Icon PDF  Icon PDF 
Sanierung von Zylinderblöcken und Auflageflächen grosser Schiffsdieselmotoren mit MM-metall SS-StahlKeramik. Nötig war die Reparatur aufgrund von grossem Verschleiss zwischen Zylinderblöcken und Auflageflächen besonders im Bereich des Spülluftkastens. Für diese Art der Instandsetzung empfiehlt der Motorenhersteller ausschliesslich die Verwendung von MM-metall SS-StahlKeramik mit Härter grün.
034 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines Dreiwegeventilgehäuses für Seewasser. Material: GG, Schaden: erhebliche Auswaschungen sowie ein klaffendes Loch im Ventilgehäuse. Die Reparatur wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb sowie Ceramium, flüssig und Härter CE durchgeführt.
036 Icon PDF  Icon PDF 
Die Kontaktflächen eines Kompressors wurden mittels MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb wiederhergestellt.
037 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur eines gerissenen Getriebegehäuses mit MM-metall SS-StahlKeramik, Härter gelb und MM-Gewebeband (Metall).
055 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung der Schneckenwellenlagerung zur Walzenanstellung an einem 1200er Block- Brammen-Walzgerüst mit MM-metall SS-StahlKeramik. Durch den Einsatz eines PolymerMetalls anstelle einer anderen Reparaturmethode betrug die Ausfallzeit des Walzgerüstes statt 75 lediglich 19 Stunden. Das entspricht einer Einsparung von ca. 7 Produktionsschichten. Heute würde man bei dieser Art der Instandsetzung das zwischenzeitlich entwickelte PolymerMetall MM-metall SS-Stahl 382 verwenden, welches noch höhere Druckfestigkeitswerte liefert. Zu dieser Instandsetzung kann bei Bedarf ein Erfahrungsbericht mit weiteren Informationen angefordert werden.
062 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur eines Risses an der Trocknertrommel einer Wollspinnmaschine, welche mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb durchgeführt wurde. Daten: Dampfdruck 3 bar, Dampftemperatur 180 - 240 °C.
084 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines Turboladers an Bord eines Schiffes: während der Fahrt traten Probleme am Turbolader auf. Es wurde das Turbineneintrittsgehäuse ausgebaut und nach Reinigung ein Schaden an der Unterseite von ca. 600 mm x 130 mm festgestellt. Bedingt durch die technischen Möglichkeiten an Bord wurde die Reparatur mit MM-metall SS-StahlKeramik und einer Stahlplatte als Verstärkung durchgeführt. Bei einer Abgastemperatur von ca. 400 °C in diesem Reparaturbereich wäre heute MultiMetall's VP 10-500 die bessere Alternative.
092 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von 3 Wasserstoffrohrleitungen mit MM-metall SS-StahlKeramik. Wasserstoff trat mit 24 bar aus. Man fertigte eine Metallmanschette mit einem Druckablassventil an. MM-metall SS-StahlKeramik wurde auf Manschette und Rohr aufgetragen. Bei geöffnetem Ventil wurde dann die Manschette aufgesetzt, so dass der Wasserstoff ungehindert austreten konnte. Nach Aushärtung von MM-metall SS-StahlKeramik wurde das Ventil geschlossen, und die Anlage war wieder betriebsbereit. Bei einem Austausch der Rohre hätte die Anlage stillgelegt werden müssen.
111 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung einer Wasserpumpe. Schaden: Riss von ca. 15 cm Länge. Daten der Pumpe: Baujahr 1969, Leistung 1500 m3/h, Werkstoff GGG-40.3, Betriebsdruck 20-40 bar. Die Pumpe wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik, Härter gelb und MM-Gewebeband (Karbon) instandgesetzt. Zuvor schlugen mehrere Versuche, die Pumpe durch Schweissen zu reparieren, fehl.
118 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung des Plungers einer Stangenpressanlage mit MM-metall SS-StahlKeramik. Schadenursache: Ausbrüche durch Materialermüdung. Länge des Plungers 3800 mm, Durchmesser 952 mm, Gewicht 13 to., Material Weisshartguss, Oberflächenhärte 420 HB, Hydraulikdruck 350 bar, Arbeitsdruck 2000 to.. Bei Beschaffung eines neuen Plungers wären bei einer Lieferzeit von ca 9 Monaten Kosten in Höhe von EUR 81.000,- entstanden.
119 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung der Schleissplattenauflage in einem Stahlwerk mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
122 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines Turboladers mit MM-metall SS-StahlKeramik. Heute empfiehlt MultiMetall bei einer Instandsetzung dieser Art das neue Produkt VP 10-500.
124 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines korrodierten und abgenutzten Lagerbockbettes einer Stahlblechwalzstrasse mit MM-metall SS-StahlKeramik. Der exakte Lagerbocksitz wurde mittels einer Formplatte hergestellt.
128 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines KFZ-Vergasers mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb.
130 Icon PDF  Icon PDF 
Ein gerissenes Hydraulikpumpengehäuse aus Aluminium an einer Ruderanlage wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb repariert. Zusätzlich wurde im Guss eine Versiegelung der Poren mittels VP 10-017 durchgeführt.
134 Icon PDF  Icon PDF 
An 34 beschädigten Lagergehäusen an der Warmbandstraße eines Stahlwerks wurden Modifikationen vorgenommen. Die obige Skizze zeigt einen Lagersitz, der durch Drehung der äußeren Lagerschale beschädigt wurde. Konventionell werden derartige Defekte mittels Auftragsschweißen instandgesetzt, dann wärmebehandelt und auf Originalmaß gedreht. Wesentlich zeitsparender und günstiger ist eine innovative Reparatur mittels MM-metall SS-StahlKeramik mit Härter gelb.
135 Icon PDF  Icon PDF 
An 34 beschädigten Lagergehäusen an der Warmbandstraße eines Stahlwerks wurden Modifikationen vorgenommen. Die obige Skizze zeigt Führungsplatten zur Befestigung am Lagerkasten. Um einen gleichbleibenden Abstand zum Lager bei unveränderter Plattenstärke zu erhalten, wurde die durch Erosion und starker mechanischer Belastung beschädigte Oberfläche mittels MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb wiederhergestellt.
153 Icon PDF  Icon PDF 
Mehrere Risse in Zylinder Nr. 1 im Hauptmotorblock eines Schiffdieselmotors, die vermutlich durch Alterung und Vibration entstanden, wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb geschlossen. Der Zylindermantel hatte 215 mm und 125 mm lange vertikale Risse sowie zwei weitere jeweils 135 mm lange Risse im oberen Bereich. Selbst 7 Jahre nach der Instandsetzung ist der reparierte Schiffsmotor nach wie vor ohne Beanstandungen in Betrieb. Die äußerst schwierige Reparatur wurde durch ein niederländisches Partnerunternehmen von MultiMetall („EMHA technisch bureau b.v.“) sowie der Firma Metalock in einer thailändischen Hafenstadt durchgeführt.
161 Icon PDF  Icon PDF 
Versehentlich löste sich eine Inbus-Schraube und geriet in die Druckmaschine eines namhaften deutschen Druckmaschinenherstellers. Hierdurch hinterließ die Schraube gleich auf drei Druckzylindern (Chromzylinder, Nickelbeschichtungen) der Anlage einen Abdruck. Die Schraubenabdrücke wurden zunächst ausgeschliffen, mit Aceton gereinigt und die aufzufüllenden Flächen aufgeraut. Mittels Spachtel wurde dann MM-metall SS-StahlKeramik aufappliziert, überschüssiges Material abgezogen und nach ca 2 Stunden geschliffen. Der Vorgang wurde wiederholt, bis das Maß unter Berücksichtigung einer Toleranz von 0,005 mm dem Zylinder entsprach. Abschließend wurde die Reparaturstelle noch aufgearbeitet/poliert. Das Resultat sind saubere Übergänge verbunden mit einem sauberen Druckbild.
REP Fahne (d) Fahne (e)
- - -
-
REP Fahne (d) Fahne (e)
055 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung der Schneckenwellenlagerung zur Walzenanstellung an einem 1200er Block- Brammen-Walzgerüst mit MM-metall SS-StahlKeramik. Durch den Einsatz eines PolymerMetalls anstelle einer anderen Reparaturmethode betrug die Ausfallzeit des Walzgerüstes statt 75 lediglich 19 Stunden. Das entspricht einer Einsparung von ca. 7 Produktionsschichten. Heute würde man bei dieser Art der Instandsetzung das zwischenzeitlich entwickelte PolymerMetall MM-metall SS-Stahl 382 verwenden, welches noch höhere Druckfestigkeitswerte liefert. Zu dieser Instandsetzung kann bei Bedarf ein Erfahrungsbericht mit weiteren Informationen angefordert werden.
139 Icon PDF  Icon PDF 
Die durch langjährigen Arbeitseinsatz verschlissene Schwingenwelle einer Brechanlage zum Recycling von Abbruchmaterialien wurde im September 2002 mit MM-metall SS-Stahl 382 wieder instand gesetzt. Hierzu wurde zunächst vorsichtig das Antriebsschwungrad demontiert, um Zugriff auf die Welle zu erhalten. Nach einer Oberflächenvorbereitung des bis zu 1 mm verschlissenen Wellenbereichs wurde MM-metall SS-Stahl 382 appliziert und die Welle anschließend durch Bearbeitung wieder auf Solldurchmesser gebracht. Ein Wellenaustausch wäre durch die erforderliche Demontage der beschädigten Welle, dem Neukauf und der Montage einer neuen Welle mit erheblichem Zeitaufwand und Mehrkosten verbunden gewesen. Eine Revision nach 4,5 Jahren (März 2007) ergab, dass das reparierte Bauteil nach wie vor ohne jegliche Beanstandung in Funktion ist.
152 Icon PDF  Icon PDF 
Auf die verschlissene Fläche eines Achszapfens wurde MM-metall SS-Stahl, später darüber MM-metall SS-Stahl 382 appliziert, um eine qualitativ hochwertigere Oberfläche zu erhalten. Nach der Anhärtung wurde das Bauteil mittels mechanischer Bearbeitung auf einer Drehmaschine wieder auf den gewünschten Solldurchmesser gebracht.
REP Fahne (d) Fahne (e)
019 Icon PDF  Icon PDF 
Wiederaufbau einer verschlissenen Lagerbuchse eines Baggerschiffes mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb sowie injizieren von MM-metall SS-Stahl, flüssig und Härter gelb, flüssig in eimen 4 mm breiten Spalt zwischen Lagerbuchse und Ausleger.
033 Icon PDF  Icon PDF 
Der Kugellagersitz einer Welle wies eine Abrasion von 0,2 mm auf. Zunächst wurde die Abtragung maschinell auf 0,5 mm erhöht, dann wurde die Reparaturstelle mit MM-Lösung Z gereinigt. Anschliessend wurde MM-metall SS-Stahl mit Härter gelb appliziert. Zuletzt wurde der Wellendurchmesser durch maschinelle Bearbeitung wieder auf den Solldurchmesser gebracht. Nun konnte die Welle ohne Probleme wieder in Betrieb genommen werden.
040 Icon PDF  Icon PDF 
Bei Wartungsarbeiten an einem Dieselöllagertank wurden mehrere Leckagen entdeckt. Nach dem Sandstrahlen wurden die Leckagen mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren abgedichtet. Desweiteren wurden durch Lochfrass angegriffene Stellen mit MM-metall SS-Stahl beschichtet. Die benötigte Zeit der Instandsetzung mit PolymerMetall inkl. Aushärtung betrug 24 Stunden. Das übliche Reparaturverfahren mit Entleeren der Tanks, Reinigen der Stahlwände und Schweissen hätte ca. 6 Tage gedauert.
049 Icon PDF  Icon PDF 
Aus Leckagen an den Dichtflächen der Zylinderlaufbuchse eines Motorblocks lief Kühlwasser in das Nockengehäuse. Der Wiederaufbau wurde mit MM-metall SS-Stahl und Härter gelb an acht Zylinderblockgewinden vorgenommen. Nach der Applikation wurden die Sitze auf Nenndurchmesser 308 mm abgearbeitet. Bei dem Hauptmotor handelte es sich um einen Motor Daihatsu Typ 8 DSM 26, Leistung 1252 kW, 720 U/min.
099 Icon PDF  Icon PDF 
Eine Leckage in einer 154 kV P.O.F. Isolationsleitung wurde mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren abgedichtet. Gleichzeitig wurden Korrosionschäden an der Leitung mit MM-metall SS-Stahl, flüssig und Härter gelb, flüssig behoben. Öldruck 14 bar, Durchmesser der Leitung 300 mm, Ölqualität Polybdenum
125 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung von Zylinderlaufbuchsen einer Zweitakt Sulzer RND 76 N Schiffsdieselmaschine im Aussendurchmesser von 900 mm und im Innendurchmesser von 760 mm mit MM-metall SS-Stahl und Härter gelb
127 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur einer KFZ-Wasserpumpe mittels MM-metall SS-Stahl, flüssig mit Härter gelb, flüssig.
140 Icon PDF  Icon PDF 
In einem Stahlwerk hätte die Instandsetzung eines defekten 40 to. schweren Spulenreduktors durch eine herkömmliche konventionelle Instandsetzung mittels Verschweißung voraussichtlich ca 10 Tage benötigt. Durch den Einsatz der Reparaturtechnologie von MultiMetall verbunden mit dem PolymerMetall MM-metall SS-Stahl und MM-Trennmittel wurde eine Reparaturzeit von lediglich 27 Stunden benötigt. Bei dem Spulenreduktor treten Beanspruchungen von 120 MPa auf.
141 Icon PDF  Icon PDF 
Eine beschädigte Spritzform zur Herstellung von Kunststoffbechern in einer Müllverwertungsanlage wurde durch MM-metall SS-Stahl instand gesetzt.
145 Icon PDF  Icon PDF 
Durch Abrasion kam es an einer Wickelmaschine zum Verschleiß. Nachdem die zu behandelnde Oberfläche aufgeraut wurde, wurde sie mit dem PolymerMetall MM-metall SS-Stahl beschichtet und somit wieder instand gesetzt.
147 Icon PDF  Icon PDF 
In einem Bergwerkbetrieb konnte die kosten- und zeitintensive Neuanschaffung einer Austauschwelle für eine verschlissene Welle einer Schüttelsiebanlage durch die Reparatur mit MM-metall SS-Stahl verhindert werden.
149 Icon PDF  Icon PDF 
Ein durch Abrasion verschlissener Metallring einer Förderpumpe musste ausgewechselt werden. Mit Hilfe von MM-metall SS-Stahl wurde der neue Metallring befestigt. PolymerMetalle zeichnen sich durch hohe Scherfestigkeitswerte aus; MM-metall SS-Stahl liefert hier einen Wert von 30 MPa.
150 Icon PDF  Icon PDF 
Ein gerissenes Pumpengehäuse wurde mit Hilfe des PolymerMetalls MM-metall SS-Stahl instand gesetzt.
151 Icon PDF  Icon PDF 
In ein älteres gerissenes Ventil mit einem gebrochenen Flansch wurde zunächst ein Stück Rohr mit geeignetem Durchmesser eingesetzt und durch das PolymerMetall MM-metall SS-Stahl mit dem Ventil verbunden. Anschließend wurde diese Verbindung durch eine Verschraubung gesichert.
152 Icon PDF  Icon PDF 
Auf die verschlissene Fläche eines Achszapfens wurde MM-metall SS-Stahl, später darüber MM-metall SS-Stahl 382 appliziert, um eine qualitativ hochwertigere Oberfläche zu erhalten. Nach der Anhärtung wurde das Bauteil mittels mechanischer Bearbeitung auf einer Drehmaschine wieder auf den gewünschten Solldurchmesser gebracht.
REP Fahne (d) Fahne (e)
008 Icon PDF  Icon PDF 
Eine Leckage an einem Transformator (240.000 kVA) wurde mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot ohne Abschaltung des Transformators abgedichtet. Danach wurde eine zweite Schicht MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter gelb aufgetragen.
018 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von Ölleckagen an Grosstransformatoren mit MM-metall oL-StahlKeramik, Härter rot und Härter gelb.
024 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung einer Leckage eines Kraftstoffbehälters mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot nach dem Direct-MM-Bonding.
025 Icon PDF  Icon PDF 
Vier Risse am Zylinderblock eines grossen Motors namens “Super MAZ”#147; wurden mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb repariert. Einer der Risse verlief durch einen Ölkanal und wurde deshalb mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot abgedichtet.
038 Icon PDF  Icon PDF 
Beim Erstbetrieb des Dieselmotors einer Lokomotive wurde im Motorblock oberhalb der Zentralschmierung eine Kaltlaufstelle im Guss festgestellt, aus der Öl austrat. Die Instandsetzung erfolgte mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb. Nach mehreren Testläufen wurde der instandgesetzte Motor in eine neue Diesellokomotive eingebaut.
039 Icon PDF  Icon PDF 
Durch einen Riss am Kabelanschlusstrichter eines Blocktransformators drang Öl. Die Instandsetzung erfolgte nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren mit MM-metall oL-StahlKeramik, Härter rot und Härter gelb.
040 Icon PDF  Icon PDF 
Bei Wartungsarbeiten an einem Dieselöllagertank wurden mehrere Leckagen entdeckt. Nach dem Sandstrahlen wurden die Leckagen mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren abgedichtet. Desweiteren wurden durch Lochfrass angegriffene Stellen mit MM-metall SS-Stahl beschichtet. Die benötigte Zeit der Instandsetzung mit PolymerMetall inkl. Aushärtung betrug 24 Stunden. Das übliche Reparaturverfahren mit Entleeren der Tanks, Reinigen der Stahlwände und Schweissen hätte ca. 6 Tage gedauert.
041 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung eines Grosstransformators in einem Kraftwerk nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren. Die Leckage wurde mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot abgedichtet. Anschliessend wurde eine überlappende Schicht mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb aufgetragen.
042 Icon PDF  Icon PDF 
Die Oberfläche eines Transformators wies zwischen den Kupferplatten und der Fiberglasbeschichtung mehrere Öl-Leckagen auf. Die Abdichtung wurde nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot und nachfolgend mit Härter gelb durchgeführt.
043 Icon PDF  Icon PDF 
In einer Umspannwerkanlage wurden nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren Ölleckagen an undichten Schweissnähten eines Ölausdehnungsgefässes mit MM-metall oL-StahlKeramik, Härter rot und Härter gelb instandgesetzt.
044 Icon PDF  Icon PDF 
Am Stufenschalter eines Grosstransformators drang Transformatorenöl durch mehrere Risse zwischen Deckel und Lastumschaltergefäss. Die Instandsetzung erfolgte nach dem Direkt-MM-Bonding Verfahren mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot und nachfolgend Härter gelb.
045 Icon PDF  Icon PDF 
Zur Vermeidung von Ölundichtigkeiten an Stromwandlern wurden die Bolzen mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb eingesetzt.
047 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von Schweissnähten an einem Grosstransformator mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb.
079 Icon PDF  Icon PDF 
Dauerhafte Reparatur einer Hydraulikleitung mittels MM-metall oL-StahlKeramik und Gewebeband (Stahl). Druckbelastung 180 bar.
088 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung eines Getriebegehäuses mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot und nachfolgend mit Härter gelb. Es wurde nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren gearbeitet.
099 Icon PDF  Icon PDF 
Eine Leckage in einer 154 kV P.O.F. Isolationsleitung wurde mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot nach dem Direct-MM-Bonding Verfahren abgedichtet. Gleichzeitig wurden Korrosionschäden an der Leitung mit MM-metall SS-Stahl, flüssig und Härter gelb, flüssig behoben. Öldruck 14 bar, Durchmesser der Leitung 300 mm, Ölqualität Polybdenum
109 Icon PDF  Icon PDF 
Instandsetzung eines Haarrisses am Hauptmotorblock einer Planierraupe (Hersteller Komatsu). Die Länge des Haarrisses betrug etwa 20 Zoll. Ein erster Instandsetzungsversuch mittels Elektroschweissen scheiterte. Danach wurde der Motorblock erfolgreich durch das Direct-MM-Bonding Verfahren mit MM-metall oL-StahlKeramik instandgesetzt.
110 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von Ölleckagen an Grosstransformatoren mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter rot.
114 Icon PDF  Icon PDF 
Leckagen zwischen Porzellanisolatoren wurden mit MM-metall oL-StahlKeramik and Härter gelb abgedichtet.
115 Icon PDF  Icon PDF 
Reparatur einer undichten Simplex-Kompaktdichtung. Aufgrund von austretendem Öl wurde die Reparatur erschwert. Deshalb entschied man sich, das Direct-MM-Bonding Verfahren zu verwenden und das PolymerMetall direkt auf die ölige Oberfläche zu applizieren. Hier wurde MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter rot verwendet.
116 Icon PDF  Icon PDF 
Abdichtung von Ölleitungen mit MM-metall oL-StahlKeramik. Ursache des Schadens waren undichte Schweissnähte.
137 Icon PDF Icon PDF
Bedingt durch stetigen Klimaeinfluss (salzhaltige Luft & Niederschläge) wurden mehrere stark korrodierte Stellen sowie eine Leckage eines Erdgas führenden Leitungssystems auf einer Ölplattform mittels MM-metall oL-StahlKeramik instand gesetzt. Aus Kostengründen wurde eine Behebung der Schäden ohne Abschalten der Anlage bevorzugt und die Instandsetzung wurde bei einem Leitungsdruck von 10 bar durchgeführt. An einer Stelle strömte Gas aus dem im Durchmesser 10 Zoll großen Rohr aus. Aus diesem Grund musste hier zunächst ein behelfsmäßiges Ventil gebaut werden, durch das das Gas bis zum endgültigen Schließen der Leckage ungehindert entweichen konnte. Hierzu wurde zunächst eine Hilfskonstruktion aus einem Blech und einer Mutter auf der undichten Stelle des Rohres mit MM-metall oL-StahlKeramik fixiert. Dieses Ventil wurde dann nach dem Härten des PolymerMetalls durch eine Verschraubung geschlossen. Sicherheitshalber wurde abschließend über die komplette Hilfskonstruktion eine Beschichtung mit MM-metall oL-StahlKeramik vorgenommen.
154 Icon PDF Icon PDF
Öl trat aus mikrofeinen Rissen an durch Vibration beschädigten Schweißnähten aus. Die Ausfluss an Öl vergrößerte sich durch einen erfolglosen Versuch die Instandsetzung durch herkömmliches Schweißen vorzunehmen. Dann wurde entschieden, die Reparatur gemäß der Technologie des “Direct-MM-Bonding” durch Gebrauch von MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter rot durch eine anschließende Beschichtung von MM-metall oL-StahlKeramikmit Härter gelb durchzuführen.
155 Icon PDF Icon PDF
Reparatur eines vertikalen Risses einer Schweißnaht über eine Länge von ~ 80 mm durch die Verwendung der Reparaturtechnologie “Direct-MM-Bonding” mit Hilfe von MM-metall oL-StahlKeramik und den Härtern rot und gelb.
156 Icon PDF Icon PDF
Die Verschweißungen an 19 Stellen wiesen mikrokleine Risse und Gaseinschlüsse auf, aus denen Öl austrat. Zunächst wurde der Anstrich an den beschädigten Stellen mit einem Elektrobohrer samt Schleifaufsatz entfernt und das Metall gesäubert. Danach wurde MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter rot, anschließend MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter gelb aufgetragen. Nach Überprüfung der Dichtigkeit der instand gesetzten Stellen wurden die entsprechenden Bereiche abschließend neu lackiert.
157 Icon PDF Icon PDF
Die Leckage austretenden Öls aus einer Schweißnaht wurde durch den Gebrauch des PolymerMetalls MM-metall oL-StahlKeramik mit Härter rot bzw. Härter gelb beseitigt.
158 Icon PDF Icon PDF
Verschiedene verschlissene Stellen an einem Transformator eines Stahlwerks wurden abgedichtet mit MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb.
159 Icon PDF Icon PDF
Ein beschädigter Transformator eines Stahlwerks wurde durch die Verwendung von MM-metall oL-StahlKeramik und Härter gelb instand gesetzt.
REP Fahne (d) Fahne (e)
015 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung einer unter Druck stehenden Dampfleitung mit MM-metall UW und Härter UW9 ohne Stillegung der Anlage bei einem Druck von 6 bar und einer Temperatur von 160 °C.
046 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung einer Kühlwassereinrichtung aus Stahl ohne Stillstand der Anlage. Schadensursache war Materialermüdung. Die Reparatur erfolgte mittels MM-metall UW und und Härter UW3 mit MM-Gewebeband (Glasfaser).
050 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung eines Überlaufbehälters an Bord eines Schiffes mit MM-metall UW und Härter UW3 sowie Härter UW9.
051 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung einer unter Druck stehenden Wasserleitung mittels MM-metall UW und Härter UW3. Die Abdichtung erfolgte bei austretendem Wasser.
052 Icon PDF Icon PDF
Abdichten einer Warmwasserleitung in einem Heizkraftwerk mit MM-metall UW und Härter UW9 zusammen mit MM-Gewebeband.
053 Icon PDF Icon PDF
Leckagenbeseitigung an einem Wasserdruckausgleichsbehälter mit MM-metall UW und Härter UW3.
054 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung einer Rohrleitung ohne die Durchflussmenge zu reduzieren. Die Instandsetzung erfolgte mit MM-metall UW und Härter UW3.
056 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung einer unter Druck stehenden Dampfleitung mit MM-metall UW und Härter UW3. Ursache waren Risse von Schweissnähten bedingt durch Vibration bei einem Betriebsdruck von 2 bar und einer Temperatur von 90 °C.
058 Icon PDF Icon PDF
Reparatur des Ventiles an einer Installationsleitung mit MM-metall UW und Härter UW3. Die Leckagen wurden durch Korrosion aufgrund von Wasser und Sand verursacht.
059 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung einer Kühlwasserleitung im Hochgefahrenbereich einer HDW-Anlage ohne Betriebsunterbrechung. Die Leckage bestand aus einem 5 cm langem Riss bei einem Wasserdruck von 2,5 bar. Die Abdichtung erfolgte ohne Druckreduzierung mit MM-metall UW und Härter UW3. Hilfsmittel waren ein vorgeformtes Blech und MM-Gewebeband (Glasfaser).
060 Icon PDF Icon PDF
Ein mit Benzin beladener Tanker (Grösse 15.000 BRT) hatte Grundberührung. Folge war eine Leckage von 200 mm x 700 mm. Die Reparatur wurde unter Wasser durchgeführt. Verwendet wurde MM-metall UW mit Härter UW9 und einer Blechplatte.
061 Icon PDF Icon PDF
Unter Wasser wurde eine Leckage am Heck eines Schleppkahns abgedichtet. Eingesetzt wurde MM-metall UW mit Härter UW9. Die Reparatur dauerte lediglich 30 min.
074 Icon PDF Icon PDF
Reparatur eines Öl- / Gastanks unter arktischen Temperaturen. Die Instandsetzung wurde mit MM-metall UW und Härter UW3 in Russland durchgeführt.
078 Icon PDF Icon PDF
Reparatur einer unter Druck stehenden Wasserleitung mit MM-metall UW und Härter UW3.
087 Icon PDF Icon PDF
Dauerhafte Abdichtung einer Leckage eines unter Wasser liegenden Rohrleitungssystems mit MM-metall UW und Härter UW9.
107 Icon PDF Icon PDF
Die undichte Schweissnaht einer Seewasserpumpe wurde mit MM-metall UW und Härter UW9 abgedichtet.
120 Icon PDF Icon PDF
Abdichtung eines gerissenen Pumpengehäuses bei reduziertem Wasseraustritt mit MM-metall UW und Härter UW3.
123 Icon PDF Icon PDF
Einsatz von MM-metall UW mit Härter UW3 unter arktischen Bedingungen bei Temperaturen bis minus 20 °C.
133 Icon PDF Icon PDF
Der Ruderbuchsensitz eines Schiffes wurde wiederhergestellt. Zunächst wurde die Ruderbuchse unter Wasser bei einer Temperatur von 2-3 °C fixiert. Dann wurde unter Wasser MM-metall UW mit Härter UW9 durch auf dem Buchsenumfang verteilte Bohrlöcher injiziert. Hierbei wurde ein ca 1,4 mm breiter Spalt zwischen Ruderlager und Gehäuse aufgefüllt. Die Reparatur wurde von einem kanadisches Tauchunternehmen durchgeführt. Durch das schnelle Aushärten des PolymerMetalls trotz niedriger Temperatur war das Schiff innerhalb kurzer Zeit wieder einsatzbereit.
REP Fahne (d) Fahne (e)
006 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung mehrerer Not-Lenz- und Feuerlöschpumpen (Typ Loewe VZLG 65/1/2, Leistung 60 m3/h) mit Ceramium, pastös und Ceramium, flüssig. Bei einer Inspektion 3 Jahre nach Instandsetzung wurden keine Beanstandungen der Reparaturstelle festgestellt.
007 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzen von Wärmetauschern mit Ceramium und Härter CE.
012 Icon PDF Icon PDF
Behebung von Kavitationsschäden an einem Schiffspropeller mit Ceramium und Härter CE.
013 Icon PDF Icon PDF
Tiefe Riefen an der Oberfläche wurden egalisiert mit Ceramium und Härter CE.
034 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung eines Dreiwegeventilgehäuses für Seewasser. Material: GG, Schaden: erhebliche Auswaschungen sowie ein klaffendes Loch im Ventilgehäuse. Die Reparatur wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb sowie Ceramium, flüssig und Härter CE durchgeführt.
035 Icon PDF Icon PDF
Der obere Teil eines Pumpenflügelrades zur Abfüllung von fertigem Zement in Säcke war starkem Verschleiss durch Abtragung und Abnutzung ausgesetzt. Zwischenzeitlich wurde versucht, die Wiederherstellung durch Auftragsschweissen herbeizuführen. Die endgültige Instandsetzung wurde mit Ceramium pastös und Härter CE durchgeführt.
048 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung einer automatisierten Glasmaschine an der Rinne für Bruchglas und Wasser. Die Beschichtung wurde in zwei Arbeitsschritten durchgeführt - erste Schicht mit Ceramium, pastös, danach abziehen mit Ceramium, flüssig. Die bisherige Instandsetzung erfolgte mittels Auftragsschweissen.
057 Icon PDF Icon PDF
Korrodierte Gasleitungen, entstanden durch Undichtigkeiten eines Hochofens, wurden repariert mit Ceramium, pastös und Härter CE.
063 Icon PDF Icon PDF
Wiederherstellung der Dichtfläche an der Abdeckung einer Turbine. Die Reparatur wurde mittels Ceramium, flüssig und Härter CE bei einer Stromerzeugungsstation vorgenommen.
064 Icon PDF Icon PDF
Ein Riss an einer mit Emaille beschichteten chemischen Anlage zur Lösungsherstellung wurde aufgefüllt mit Ceramium und Härter CE.
065 Icon PDF Icon PDF
An einem Gaswascher (Venturi) einer Hochofengasreinigungsanlage wurde Ceramium mit Härter CE zum Beheben von Rissen und Erosionsschäden zwischen den Gusssegmenten verwendet. Hierdurch konnte die Lebensdauer des Bauteils verdoppelt werden.
066 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung von zwei Turbinenlaufrädern. Die Schadensstellen befanden sich an der Wasseraustrittsseite sämtlicher Schaufeln. Grössere Löcher wurden zunächst zugeschweisst. Dann wurden die Auswaschungen mit Ceramium, pastös aufgefüllt. Als Kavitationsschutz wurde zuletzt eine Beschichtung des gesamten Bauteils mit VP 10-017 vorgenommen.
067 Icon PDF Icon PDF
Kavitationsschäden an einem Flansch wurden mit Ceramium, pastös und Härter CE instandgesetzt.
068 Icon PDF Icon PDF
Durch Wartungsfehler entstanden während der Aufliegezeit Ausfressungen bis zu einer Tiefe von 3 cm an 3 Hilfskondensatordeckeln á 6 m2. Das Ausfüllen der Ausfressungen wurde mit ca 200 kg Ceramium und Härter CE durchgeführt.
069 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung von 160 Zylinderbuchsen mit Ceramium, pastös und Härter CE. Danach wurde als Giesstyp eine Schicht Ceramium, flüssig mit Härter CE aufgetragen.
070 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung eines Schaufelradbaggers für den Braunkohleabbau mit Ceramium. Die Hauptantriebswelle des Schaufelradkranzes war durch Abrasion beschädigt und wurde auf einer Länge von 400 mm und einem Durchmesser von 360 mm instandgesetzt. Der Durchmesser betrug vor der Instandsetzung 350 mm.
071 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung des Unterteils einer Kohlenmühle. Die Reparatur erfolgte sowohl mit Ceramium pastös als auch mit Ceramium flüssig.
072 Icon PDF Icon PDF
Die innere und äußere Oberfläche einer Druckleitung mit Durchmesser ca. 1,5 m, Länge ca. 900 m wies Schäden auf. Diese wurden durch Erosion und Abrasion auf der Basis von Sand und Wasser verursacht. Eine Instandsetzung erfolgte mit Ceramium, pastös und Härter CE.
073 Icon PDF Icon PDF
Reparatur einer Kortdüse mit Ceramium, pastös und Härter CE.
075 Icon PDF Icon PDF
Behebung von Kavitationsschäden an einem Bronzepropeller und an einem Stahlpropeller mit Ceramium und Härter CE.
083 Icon PDF Icon PDF
Reparatur von Wärmetauschern mit Ceramium und Härter CE.
089 Icon PDF Icon PDF
Reparatur eines Russbläserkompressors durch Beschichten des Nachkühlers mit Ceramium in einem Heizkraftwerk. Die Beschichtung wurde in zwei Schritten durchgeführt: eine erste Beschichtung mit Ceramium, pastös, dann folgte eine zweite Schicht Ceramium, flüssig.
090 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung eines Deckels mit Ceramium. Die Beschichtung erfolgte in zwei Arbeitsschritten: Wiederaufbau der zerstörten Oberfläche mit Ceramium, pastös. Dann folgte eine Beschichtung mit Ceramium, flüssig mit Härter CE.
093 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung einer Schiffspropellerwelle aus Bronze, im Bereich der Stopfbuchsenpackung mit Ceramium pastös und Härter CE. Hierzu wurde die ursprünglich im Durchmesser 630 mm große Welle über einen Bereich von 60 cm auf einen Durchmesser von 615 mm heruntergearbeitet. Durch das Auftragen von Ceramium betrug der Außendurchmesser dann 632 mm. Im letzten Arbeitsschritt wurde das applizierte Ceramium auf den gewünschten finalen Durchmesser heruntergedreht. Bei dieser Instandsetzung wurden in vier Beschichtungen insgesamt 39 Einheiten Ceramium bzw. Härter CE sowie 3 Lagen Glasfasergewebeband verarbeitet.
094 Icon PDF Icon PDF
Wiederaufbau von Absperrventilen einer Tonmehlverabeitungsanlage mit Hilfe von Ceramium. Verantwortlich waren schwerer Verschleiss und Risse in der Stahllegierung verursacht durch das Tonmehl.
095 Icon PDF Icon PDF
Reparatur einer Propellerwelle. Das Untermass der aus Bronze gefertigten Propellerwelle mit Durchmesser ca. 380 mm, Länge ca. 6000 mm, entstand durch einen Defekt der Stopfbuchsenmuffe. Verwendetes Produkt: Ceramium mit Härter CE. Nach Aushärtung wurde eine anschliessende Bearbeitung der Welle vorgenommen.
096 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung einer Propellerwelle im Bereich der Stopfbuchsenpackung mit Ceramium und Härter CE.
097 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung der Welle einer Farbbeschichtungsanlage in einer Papierfabrik im Bereich der Stopfbuchsenpackung mit Ceramium und Härter CE. Die vorher betriebsübliche Reparaturlösung mittels Metallaufspritzverfahren wurde nicht berücksichtigt, da dies zu lange Maschinenstandzeiten verursacht hätte.
104 Icon PDF Icon PDF
Auswaschungen an einer Zusatzwasser-Kreiselpumpe wurden mit Ceramium wiederaufgebaut. Gehäuse und Rohrstutzen wurden innen mit VP 10-017 ausgekleidet.
105 Icon PDF Icon PDF
Beschichtung eines durch Kavitation beschädigten Turbinenimpellers. Verwendet wurde hier Ceramium mit Härter CE.
108 Icon PDF Icon PDF
Eine, durch die Abgase eines Hochofens verschlissene Kolbenstange wurde wieder auf Solldurchmesser gebracht mit Ceramium und ist wieder in Betrieb seit 3 Jahren.
112 Icon PDF Icon PDF
Korrosions- und Abrasionsschäden an Hochdrucklüftergehäusen einer Papierfabrik wurden mit Ceramium, pastös und Härter CE instandgesetzt.
113 Icon PDF Icon PDF
Reparatur von Gasdruckausgleichsventilen. Der Verschleiss trat durch austretendes Gas (193 bar) und mitgeführte Verunreinigungen wie z.B. Sand auf. Die Reparatur wurde mit Ceramium durchgeführt. Bei einer späteren Kontrolluntersuchung wurden keinerlei Beanstandungen festgestellt.
117 Icon PDF Icon PDF
Die beschädigten Wellen einer Förderschnecke wurden mit Ceramium instandgesetzt. Eine Überprüfung nach 6 Monaten ergab keinerlei Beanstandungen an der Förderschnecke.
126 Icon PDF Icon PDF
Reparatur eines Pumpengehäuses. Schaden. Erosion und Korrosion reduzierte die Wandstärke auf ein Minimum. Die Folge war ein Loch im Gehäuse. Für tiefe Auswaschungen wurde Ceramium, pastös mit MM-Gewebeband (Stahl) verwendet. Um gegen Verschleiss und gegen Risse vorzubeugen, wurde die Pumpe anschliessend mit Ceramium, flüssig beschichtet.
129 Icon PDF Icon PDF
Dauerhaften Verschleiss und Korrosionsschutz an Schweisskonstruktionen z.B. an Vorlagen und Deckeln bietet Ceramium mit einer anschliessenden Beschichtung von VP 10-017.
132 Icon PDF Icon PDF
In einer Granulieranlage wiesen mehrere Pumpen (2 Granulierpumpen, 2 Kondensierpumpen, 2 Kühlkreislaufpumpen + 1 Tauchpumpe) Materialverlust durch Verschleiß auf. Alle Pumpengehäuse und Laufräder bestehen aus Hartguß. Fördermedium ist ein Kreislaufwasser mit einem Schlackensandgehalt von ca 10 mg/l bei einer durchschnittlichen Korngröße von 0,3 mm. Die Wassertemperatur beträgt bei den Kühlkreislaufpumpen 90 °C und bei den Kondensierpumpen 40 °C. Mittels einer Ceramium-Beschichtung wurden die Pumpen instandgesetzt.
136 Icon PDF  Icon PDF 
Hier wurde zu Demonstrationszwecken ein verschlissenes Pumpengehäuse mittels Ceramium, flüssig beschichtet. Ceramium kann je nach Art der Applikationskonsistenz mittels Pinsel, Spachtel oder einem anderen geeigneten Werkzeug aufgetragen oder gegossen oder injiziert werden. Vor einer Beschichtung muss die Oberfläche zunächst beispielsweise mittels Sandstrahlen aufgeraut und anschließend mit MM-Lösung Z oder Aceton gereinigt werden.
143 Icon PDF Icon PDF
Mehrere Ventile eines Leitungssystems einer Ölplattform wurden beschädigt. Abrasion verursacht durch die Beförderung von Sand und Seewasser führte zum Verschleiß. Die Schäden wurden mit Hilfe von Ceramium, pastös behoben.
144 Icon PDF Icon PDF
In einem Kraftwerk kam es zu Verschleiß an einer Turbinenschaufel verursacht durch Wasser. Die pastöse Variante des PolymerMetalls Ceramium wurde zum Wiederaufbau der verschlissenen Stellen verwendet.
146 Icon PDF Icon PDF
In einem Stahlwerk führte schwere Erosion zum Verschleiß eines Hochofens. Mehrere Flächen des Fördertrichters wurden durch die fortwährende Beladung mit Koks teils erheblich beschädigt. Durch das Aufschweißen einiger Platten auf den Trichter und die anschließende Beschichtung selbiger mit Ceramium sowie einiger weiterer verschlissenen Stellen konnte die Anlage wieder erfolgreich in Betrieb genommen werden.
148 Icon PDF Icon PDF
Mehrere Löcher bzw. verschlissene Stellen im Dach eines großen Tankbehälters einer Ölraffinerie wurden zunächst mit Ceramium beschichtet. Darauf wurde eine Schicht von MM-Elastomer appliziert, um größere Spannungen zu kompensieren.
166 Icon PDF Icon PDF

Die Turbine in einem bedeutenden Wasserkraftwerk in Südamerika wurde mit Ceramium instandgesetzt. Eine Turbinenschaufel war in Folge von Kavitation und Erosion beschädigt. An dem Turbinenrad liegt ein Druck von bis zu 12 bar an und es werden 700.000 Liter Wasser pro Sekunde bewegt. Nach 10 Monaten Dauerbetrieb wurde eine Revision vorgenommen und es konnten lediglich geringe Erosions- und Kavitationsschäden an der Ceramium-Beschichtung festgestellt werden, die jedoch nicht weiter von Belang waren. 95% der Ceramium-Beschichtung war intakt.

167 Icon PDF Icon PDF

Im November 2009 wurden in Folge von Grundinstandsetzungsmaßnahmen bzw. Stahlwasserbauertüchtigungen fünf rund ca. 100 Jahre alte Schleusen entlang des Dortmund-Ems-Kanals an die betrieblichen und verkehrstechnischen Anforderungen für die nächsten Jahre angepasst bzw. instandgesetzt. Betroffen waren mitunter Schleusentore (Hubtore), die umlaufend mit einer trapezförmigen Gummilippe versehen sind. Das Hubtor soll nach dem Hochfahren und Anliegen an den entsprechenden Gegenflächen (Torsitze) dicht schließen. Im Laufe der Zeit wiesen diese Torsitze Lochfraß auf und waren nicht mehr ausreichend plan. Deshalb wurde die pastöse Produktvariante der PolymerKeramik Ceramium verwendet, um die entsprechenden Flächen wieder aufzubereiten. Pro Tor wurde eine Auflagefläche von rund 20 lfd. Meter á 7 cm Breite mit einer durchschnittlichen Schichtstärke von bis zu 7 mm Ceramium versehen. Aufgrund der jahreszeitbedingt niedrigen Außen- wie auch Bauteiltemperaturen (ca. 10 °C) und der Wetterabhängigkeit lagen schwierige Reparatur- bzw. Härtungsbedingungen vor. Nichtsdestotrotz konnte das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt die Schleusen bzw. den Kanal planmäßig nach erfolgter Instandsetzung wieder für die Schifffahrt frei geben.

REP Fahne (d) Fahne (e)
- - -
-
REP Fahne (d) Fahne (e)
160 Icon PDF Icon PDF
Eine defekte Siebtrommel zur Fliesstoffherstellung wurde mit Hilfe von Ceramium BD und Sealium wieder instand gesetzt. In der aus Nickel bestehenden Wellenstruktur war ein Wellensegment gebrochen. Die neuen wellenförmigen Stege mussten passend zu den bestehenden Stegen eingesetzt werden, damit beim späteren Einsatz der Siebtrommel das Flies nicht stellenweise haften bleibt. Nach vorherigem Anschleifen mit grobem Schleifpapier und dem Aufkleben präparierter Wellen mit Ceramium BD wurden überschüssiges Klebematerial entfernt, die Konturen nochmals geschliffen und die Austrittsöffnungen wieder vorsichtig aufgebohrt. Final wurde die Reparaturstelle mit Sealium versiegelt. Nach Inbetriebnahme hielt die Reparaturstelle dem hohen beständigen Wasserstrahldruck von 170 bar dauerhaft stand.
162 Icon PDF Icon PDF
An einer Nickeltrommel, die für die Prägung von Mustern auf Vliesstoffen eingesetzt wird, wurden Risse und Bruchstellen festgestellt. Die Bruchstellen der mit lediglich 2 mm sehr dünnwandigen Trommel mussten stabilisiert werden. Ohne Reparatur bestand die Gefahr, dass sich der Vliesstoff in der Trommel einhakt und weitere Beschädigungen entstehen. Die schadhaften Stellen wurden zunächst ausgeschliffen und weiche muldenförmige Übergänge geschaffen. Nach dem Anrauen und Reinigen mit Aceton wurde über die Beschädigungen hinweg Ceramium BD im Verbund aufgetragen und Risse und Bruchstellen gefüllt. Die Stellen wurden dann überschliffen, angepasst und die Konturen gefräst. Anschließend wurde die Fläche mit Sealium bestrichen. Nach Abschluss der Instandsetzungsarbeiten konnte die Siebtrommel wieder unter den üblichen Einsatzbedingungen (Arbeitsdruck 170 bar) erfolgreich in Betrieb genommen werden.
163 Icon PDF Icon PDF
Eine Werkzeugform aus Nickel zur Herstellung von Torsi aufwendiger medizinischer Gummi-Dummys musste in der Halsregion angepasst werden. Hierzu wurde die Form im Halsbereich zunächst getrennt. Beim Versuch, die zwischenzeitlich angepasste Form durch Löten wieder zu verbinden, schlugen fehl, denn es kam zu Undichtigkeiten (Lufteinschlüssen) in den Gussstücken im Bereich der Naht. Durch den alternativen Einsatz von Ceramium BD konnte die Form wieder erfolgreich in Betrieb genommen werden. Die Naht wurde 2 mm aufgeschliffen, mit Aceton gereinigt und im Ofen auf 100 °C erwärmt. Dann wurde im Reparaturbereich Ceramium BD aufgefüllt. Nach ausreichender Härtung von ca 1 - 1,5 Stunden wurde die Form geschliffen und mit Sealiumüberzogen bzw. in Sealium getränkt. Das Ergebnis war eine saubere Fläche ohne spürbare Übergänge an der Nahtstelle. Der Arbeitstemperatur von 265 °C hielt die Form problemlos stand.
REP Fahne (d) Fahne (e)
066 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung von zwei Turbinenlaufrädern. Die Schadensstellen befanden sich an der Wasseraustrittsseite sämtlicher Schaufeln. Grössere Löcher wurden zunächst zugeschweisst. Dann wurden die Auswaschungen mit Ceramium, pastös aufgefüllt. Als Kavitationsschutz wurde zuletzt eine Beschichtung des gesamten Bauteils mit VP 10-017 vorgenommen.
086 Icon PDF Icon PDF
Verschiedene Einsätze von VP 10-017, einer zäh-elastischen Polymerkeramik, die sich z.B. auf Deckel, Vorlagen, Pumpengehäuse, Armaturen, Rohrleitungen, Maschinen und Anlagen auftragen lässt. VP 10-017 bietet einen dauerhaften, elastischen, stoss- und verschleissfesten Korrosionsschutz. VP 10-017 lässt sich mittels Pinsel oder Spachtel in einem Arbeitsgang bis 300 µm Schichtstärke applizieren, selbst an vertikalen Flächen.
091 Icon PDF Icon PDF
Beschichtungen mit VP 10-017 zur Auskleidung von Luftkühlern, Tanks und anderen Grossflächen. VP 10-017-Beschichtungen als Oberflächen- und Korrosionsschutz bieten eine äusserst glatte, flexible und verschleissfeste Oberfläche. VP 10-017 ist temperaturbeständig bis zu 100 °C und besitzt eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit.
098 Icon PDF Icon PDF
Beschichtung einer Kortdüse mit VP 10-017 als Kavitations- und Korrosionsschutz.
100 Icon PDF Icon PDF
Korrosionsschutzbeschichtung an Schiffsluken mit VP 10-017.
104 Icon PDF Icon PDF
Auswaschungen an einer Zusatzwasser-Kreiselpumpe wurden mit Ceramium wiederaufgebaut. Gehäuse und Rohrstutzen wurden innen mit VP 10-017 ausgekleidet.
129 Icon PDF Icon PDF
Dauerhaften Verschleiss und Korrosionsschutz an Schweisskonstruktionen z.B. an Vorlagen und Deckeln bietet Ceramium mit einer anschliessenden Beschichtung von VP 10-017.
130 Icon PDF Icon PDF
Ein gerissenes Hydraulikpumpengehäuse aus Aluminium an einer Ruderanlage wurde mit MM-metall SS-StahlKeramik und Härter gelb repariert. Zusätzlich wurde im Guss eine Versiegelung der Poren mittels VP 10-017 durchgeführt.
142 Icon PDF Icon PDF
Mehrere schadhafte Abdeckungen eines Wärmetauschsystems wurden mit VP 10-017 repariert.
164 Icon PDF Icon PDF
In einer norddeutschen Raffinerie (Kapazität ~ 4.500.000 Jahrestonnen Erdöl) wurde ein SpindelöIkühler bzw. Rohrbündel an den rot markierten Bereichen mit VP 10-017 beschichtet. Die Anlage mit dem betreffenden Bauteil wird bei der Rohöldestillation zur Herstellung von Benzin und Petroleum verwendet. Produkte wie VP 10-017 und weitere polymere Werkstoffe MultiMetalls werden bereits seit mehr als 25 Jahren im Raffineriebereich des betreffenden Konzerns Texaco/Shell eingesetzt. Zu dieser Instandsetzung kann bei Bedarf eine Vergrößerung der Zeichnung angefordert werden.
REP Fahne (d) Fahne (e)
102 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung eines Schiffs-Turboladers mit VP 10-500. Auswaschungen, Risse und Löcher vom Gaseintritt zur Kühlwasserseite wurden mit VP 10-500 repariert. Zur Armierung wurden zwei Schichten MM-Gewebeband (Glasfaser) eingearbeitet.
103 Icon PDF Icon PDF
Ein undichter Verschlussstopfen eines Zylinderkopfes wurde mit VP 10-500 an der Auslassöffnung instandgesetzt. VP 10-500 wurde in einer Schichtstärke von ca. 3 mm aufgetragen. Trotz der hohen Arbeitstemperatur von ca 300 °C blieb der Stopfen anschließend abgasdicht.
122 Icon PDF Icon PDF
Instandsetzung eines Turboladers mit MM-metall SS-StahlKeramik. Heute empfiehlt MultiMetall bei einer Instandsetzung dieser Art das neue Produkt VP 10-500.
REP Fahne (d) Fahne (e)
076 Icon PDF Icon PDF
Eine festgefressene Ölpumpe wurde mit Molymetall wieder in Funktion gebracht.
080 Icon PDF Icon PDF
Wiederherstellung einer zerstörten Lagerschale mit Molymetall.
085 Icon PDF Icon PDF
Axial- und Radialriefen an Bettbahnen und Führungssäulen von Werkzeugmaschinen wurden mit Molymetall ausgefüllt und auf Mass geschliffen.
106 Icon PDF Icon PDF
Die Chromplattierung einer Hydraulik-Kolbenstange wies starke Abblätterungen auf. Da dünnste Schichtstärken und Notlaufeigenschaften verlangt waren, wurde die Reparatur mit Molymetall ausgeführt.
121 Icon PDF Icon PDF
Der Lagersitz eines Bremsschildes wurde mit Molymetall wiederhergestellt. Zunächst wurden 2 mm abgedreht und anschliessend Molymetall appliziert. Nach Aushärtung (ca. 12 h) wurde die Passung dann wieder auf Solldurchmesser abgedreht.
131 Icon PDF Icon PDF
Auf Grund von Alterung und Seewasser-Korrosion blätterte die Hartchrombeschichtung im oberen Bereich einiger Hydraulikkolben mehrerer Schiffsladeluken ab. Um eine erneute Verchromung zu vermeiden, wurden die Hydraulikkolben mit Molymetall repariert. Zuerst wurden die korrodierten Stellen abgeschliffen. Dann wurde Molymetall appliziert und nach der Aushärtung auf Sollgröße maschinell bearbeitet. Die 270 kg schweren Hydraulikzylinder mit einem Durchmesser von 125 mm arbeiten mit einem Druck von 280 kg/cm2 und einem Hub von 635 mm. Eine Prüfung ergab, dass 5 Jahre nach der Reparatur die Hydraulikkolben noch immer in gutem Zustand und voll funktionstüchtig sind.
138 Icon PDF Icon PDF
Die verschlissene Welle eines Getriebemotors zum Antrieb eines Erzförderbandes wurde mit PolymerMetall wieder instand gesetzt. Hierzu wurde der polymere Werkstoff Molymetall an Ort und Stelle auf den beschädigten Wellenbereich aufappliziert und nach der Anhärtung durch manuelle Bearbeitung mit Schmirgelpapier wieder auf das gewünschte Maß gebracht. Die Lösung des Problems durch den Einsatz eines PolymerMetalls brachte den großen Vorteil, dass hierdurch eine Demontage der Anlage bzw. Welle nicht erforderlich wurde. Der Kunde konnte durch diese moderne Art der Instandsetzung letztendlich rund 67 Stunden Maschinenstillstand einsparen.
165 Icon PDF Icon PDF
Die Gleit- & Führungsbahnen an 10 älteren Gewindeschneidmaschinen zur Bearbeitung von Bohrgestängen für die Erdgas/Erdölindustrie wurden mit Hilfe von Molymetall durch Injektion/Abformen erneuert. Hierbei betrug die Schichtstärke teilweise bis zu 7 mm. Aufgrund der hohen Verschleißfestigkeit, dem niedrigen Reibungskoeffizienten und den selbstschmierenden Eigenschaften Molymetalls ist der Kunde nach vorherigen fehlgeschlagenen Reparaturen mit Wettbewerbsprodukten nun sehr zufrieden und die Maschinen sind inzwischen seit einigen Jahren wieder erfolgreich im Einsatz.
REP Fahne (d) Fahne (e)
077 Icon PDF Icon PDF
Verschliessen von Mikroporen in Armaturen mit Sealium mittels Tauchverfahren oder Pinselauftrag.
081 Icon PDF Icon PDF
Undichtigkeiten (Mikroporösitäten) in einem Zylinderkopf wurden mit Sealium verschlossen.
160 Icon PDF Icon PDF
Eine defekte Siebtrommel zur Fliesstoffherstellung wurde mit Hilfe von Ceramium BD und Sealium wieder instand gesetzt. In der aus Nickel bestehenden Wellenstruktur war ein Wellensegment gebrochen. Die neuen wellenförmigen Stege mussten passend zu den bestehenden Stegen eingesetzt werden, damit beim späteren Einsatz der Siebtrommel das Flies nicht stellenweise haften bleibt. Nach vorherigem Anschleifen mit grobem Schleifpapier und dem Aufkleben präparierter Wellen mit Ceramium BD wurden überschüssiges Klebematerial entfernt, die Konturen nochmals geschliffen und die Austrittsöffnungen wieder vorsichtig aufgebohrt. Final wurde die Reparaturstelle mit Sealium versiegelt. Nach Inbetriebnahme hielt die Reparaturstelle dem hohen beständigen Wasserstrahldruck von 170 bar dauerhaft stand.
162 Icon PDF Icon PDF
An einer Nickeltrommel, die für die Prägung von Mustern auf Vliesstoffen eingesetzt wird, wurden Risse und Bruchstellen festgestellt. Die Bruchstellen der mit lediglich 2 mm sehr dünnwandigen Trommel mussten stabilisiert werden. Ohne Reparatur bestand die Gefahr, dass sich der Vliesstoff in der Trommel einhakt und weitere Beschädigungen entstehen. Die schadhaften Stellen wurden zunächst ausgeschliffen und weiche muldenförmige Übergänge geschaffen. Nach dem Anrauen und Reinigen mit Aceton wurde über die Beschädigungen hinweg Ceramium BD im Verbund aufgetragen und Risse und Bruchstellen gefüllt. Die Stellen wurden dann überschliffen, angepasst und die Konturen gefräst. Anschließend wurde die Fläche mit Sealium bestrichen. Nach Abschluss der Instandsetzungsarbeiten konnte die Siebtrommel wieder unter den üblichen Einsatzbedingungen (Arbeitsdruck 170 bar) erfolgreich in Betrieb genommen werden.
163 Icon PDF Icon PDF
Eine Werkzeugform aus Nickel zur Herstellung von Torsi aufwendiger medizinischer Gummi-Dummys musste in der Halsregion angepasst werden. Hierzu wurde die Form im Halsbereich zunächst getrennt. Beim Versuch, die zwischenzeitlich angepasste Form durch Löten wieder zu verbinden, schlugen fehl, denn es kam zu Undichtigkeiten (Lufteinschlüssen) in den Gussstücken im Bereich der Naht. Durch den alternativen Einsatz von Ceramium BD konnte die Form wieder erfolgreich in Betrieb genommen werden. Die Naht wurde 2 mm aufgeschliffen, mit Aceton gereinigt und im Ofen auf 100 °C erwärmt. Dann wurde im Reparaturbereich Ceramium BD aufgefüllt. Nach ausreichender Härtung von ca 1 - 1,5 Stunden wurde die Form geschliffen und mit Sealium überzogen bzw. in Sealium getränkt. Das Ergebnis war eine saubere Fläche ohne spürbare Übergänge an der Nahtstelle. Der Arbeitstemperatur von 265 °C hielt die Form problemlos stand.
REP Fahne (d) Fahne (e)
082 Icon PDF Icon PDF 
Gussfehler an Kompressorgehäusen werden mit MM-metall S-Stahl beseitigt.
REP Fahne (d) Fahne (e)
002 Icon PDF Icon PDF
Abdichten einer Ölleckage zwischen Deckel und Lastumschaltergefäss eines Transformators mit MM-Elastomer 95. Zunächst wurde das Öl im Transformator abgesenkt und die Oberfläche gründlich mit MM-Lösung Z gereinigt. Anschliessend wurde mit dem Pinsel MM-Elastomer 95 appliziert.
101 Icon PDF Icon PDF
Ein Transportband einer Kompostabfüllanlage wies an der Kante einen 120 mm x 130 mm langen Dreiecksriss auf. Nach dem Säubern und Entfetten mit MM-Lösung Z wurde MM-Elastomer 95 flüssig mit Härter EL1 appliziert. Anschliessend wurde das Transportband mit einer Zugspannung von 5 bar wieder in Betrieb genommen.
148 Icon PDF Icon PDF
Mehrere Löcher bzw. verschlissene Stellen im Dach eines großen Tankbehälters einer Ölraffinerie wurden zunächst mit Ceramium beschichtet. Darauf wurde eine Schicht von MM-Elastomer appliziert, um größere Spannungen kompensieren.

Die obige Auflistung wird stetig mit Bildern und weiteren Instandsetzungen ergänzt. Besuchen Sie diese Seite zu einem späteren Zeitpunkt bitte erneut.



MultiMetall® • PolymerMetall® • Ceramium® • Molymetall® • Sealium® • XETEX® • the MetalExistenceCompany®